"Otherside" - So klingt KERY FAY

„In mir steckt purer Lebensdrang. Statt auf mein Glück zu warten, lebe ich mich aus und lasse mich von meinem Puls vorantreiben.“

 

Ihren Empfindungen folgend, spielt KERY FAY mit den vielfachen Facetten der Popmusik und beweist, dass sie keine Angst vor Veränderungen hat. Im Gegenteil. Nach ihrer neuesten Metamorphose lädt sie ihre Songs wahlweise mit elektronisch powervollen Beats auf oder präsentiert sie als Akustik-Version intim und gefühlvoll. Dabei in jedem Fall immer herauszuhören: ihr eigener Puls, der in jedem ihrer Töne mitschwingt, kraftvoll und authentisch. Es scheint, als sei ihre Musik das Echo ihres Inneren.

 

Single mit eigener Handschrift

 

Besonders deutlich erkennbar ist dieser Widerhall in KERY FAYs neuer Single „Otherside“, mit der sie ihren bisher persönlichsten Song vorlegt. Ihre selbstgeschriebenen Lyrics erzählen davon, sich stets von den eigenen Gefühlen leiten zu lassen und danach zu streben, so zu sein, wie man will. Erkennbar ist KERY FAYs persönliche Handschrift zudem im Sound ihres neuen Songs. Als Co-Produzentin von „Otherside“ liefert sie eine ganz eigene Interpretation von Electro-Pop ab, die als mitreißende Synthie-Mischung mit instrumentalen Elementen und pulsierenden Beats direkt ins Ohr geht.

 

Akustik-Version mit Loomis Green

 

„Meine Texte und Melodien entstehen tief in meinem Unterbewusstsein“, erklärt die Wahl- Hamburgerin. Noch stärkere Emotionalität ist deshalb spürbar, wenn KERY FAY in sich geht und „Otherside“ gefühlvoll als Akustik-Version anstimmt. So zuletzt auch in einem Berliner Studio in Begleitung von Loomis Green (Jan Delay, Aloe Blacc), Gitarrist und Co-Produzent ihrer neuen Single. In jedem Ton offenbart KERY FAY sich und ihre Gefühle. Zu hundert Prozent. Pur und natürlich.

 

Mehr über KERY FAY: Die Sängerin, Songwriterin und Keyboarderin veröffentlichte 2014 ihre Debüt-Single „Running“ und einem dazu gehörigen Musikvideo. Dazu schrieb Telekom Musik: „Der nächste internationale Popstar kommt aus Hamburg: KERY FAY legt mit ‚Running‘  einen Dancefloor-Hit vor, der so gehaltvoll und catchy ist, dass er in die Liga der Robyns dieser Welt vorstoßen könnte.